Idee

Das Grätzelprojekt „Wie(n) verzaubert – der StadtMärchenPfad“ belebt vom 27. November bis voraussichtlich 24. Dezember 2016 mit Märchen und Erzählungen leerstehenden Fensterläden und ungenutzten Geschäften im sogenannten Freihausviertel im 4. Wiener Gemeindebezirk, der Wieden.


Nach dem erfolgreichen Projektstart im 15. Bezirk, in der Reindorfgasse in 2015, zeigt das ehrenamtliche Projekt „Wiener StadtMärchenPfad“ auch 2016 mit einer zauberhaften Nutzung leerstehender Auslagen im Advent welches Potenzial auch der bestehende Bausubstanz im vierten Wiener Bezirk hat.
Konzept-Visualisierung „Königin der Nacht“, Lotte Reiniger

Das Projekt steigert auf wunderbare Weise die Lebensqualität für die Anrainer_innen und für Besucher_innen von außerhalb des Grätzels ist dieser Märchenspaziergang eine besondere Möglichkeit auf verspielte Art die Attraktivität des Viertels (neu) kennenzulernen.

Die Märchenstationen

Entlang des „Wiener StadtMärchenPfades“ werden in verschiedenen „Stationen“ jeweils ein einzelnes Märchen mit verschiedenen Medien erzählt. Um die Geschichten zu bestaunen, können manche Geschäfte auch begangen werden.


Manche Märchen werden zur Gänze erzählt, andere nur ausschnittsweise, wo nur die Schlüsselszene der Geschichte herausgenommen und inszeniert wird.
Konzept-Visualisierung „Die Prinzessin auf der Erbse“

Umsetzung

Die Märcheninstallationen bestehen aus (bewegende) Puppen in zwei und drei Dimensionen, Schattenfiguren, (Film-)Projektionen, usw. Die Inszenierung kann von einer gesprochenen Erzählung begleitet und mit speziell komponierter Musik untermalt sein. Das Viertel profitiert von der Aufmerksamkeit, es kann sich neu positionieren und Kreative für sich gewinnen.

Die Märchenmacher_innen

Kreative aus verschiedenen Disziplinen gestalten die Märcheninstallationen mit unterschiedlichen Medien.

Geschäftstreibende, Vereine, Organisationen und Bewohner_innen sind herzlichst zu Kooperationen und Unterstützung eingeladen. Lesen Sie hier weiter wie Sie mitmachen können!